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	<description>mach&#039;s einfach lecker!</description>
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		<title>Schoko-Walnuss Muffins mit flüssigem Kern</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 10:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[homepost]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind bekennende Schokoholics. Was liegt da näher, als gefundene Rezepte so lange abzuändern, bis sie zum ultimativen Schokoerlebnis geworden sind? So ist auch das folgende Rezept entstanden. Die Muffins schmecken hervorragend zu Vanilleeis, das ist aber nicht unbedingt notwendig, ohne geht&#8217;s &#8216;zur Not&#8217; auch ;). Vorbereitungszeit: 15 Minuten, Backzeit: 8-10 Minuten, ergibt ca. 12 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-703" alt="Schoko-Walnuss Muffins" src="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC6990-654x433.jpg" width="654" height="433" /></p>
<p>Wir sind bekennende Schokoholics. Was liegt da näher, als gefundene Rezepte so lange abzuändern, bis sie zum ultimativen Schokoerlebnis geworden sind? So ist auch das folgende Rezept entstanden. Die Muffins schmecken hervorragend zu Vanilleeis, das ist aber nicht unbedingt notwendig, ohne geht&#8217;s &#8216;zur Not&#8217; auch ;).</p>
<p><em><strong>Vorbereitungszeit: 15 Minuten, Backzeit: 8-10 Minuten, ergibt ca. 12 Muffins</strong></em></p>
<h2>Man braucht dafür:</h2>
<h3>Für den Teig:</h3>
<ul>
<li>210g Butter, zimmerwarm</li>
<li>210g Halbbitter-Schokolade (oder nach Geschmack)</li>
<li>7 mittelgroße Eier</li>
<li>270g Zucker</li>
<li>120g Mehl</li>
<li>40g Kakaopulver</li>
<li>1 Päckchen Vanillezucker oder das Mark einer halben Vanilleschote</li>
<li>1 Handvoll grob gehackte Walnüsse</li>
</ul>
<h2>Und so geht&#8217;s:</h2>
<ol>
<li>Backofen auf 200°C vorheizen</li>
<li>Die Butter zusammen mit der Schokolade im Wasserbad unter Rühren schmelzen</li>
<li>Den Zucker und den Vanillezucker (oder das Vanillemark) so lange unterrühren, bis sich der Zucker gelöst hat.</li>
<li>Die Masse 5 Minuten abkühlen lassen, danach die Eier hinzugeben und unterrühren.</li>
<li>Kakao und Mehl nacheinander nach und nach in die Masse sieben und unterrühren.</li>
<li>Zum Schluss die Walnüsse vorsichtig hineingeben und verrühren.</li>
<li>Die Masse in Muffinformen füllen, am besten in Silikonformen. Da der Teig beim Backen zwar noch aufgeht, aber nur nach oben und nicht über den Rand quillt, können die Förmchen fast bis zum Rand gefüllt werden.</li>
<li>Im vorgeheizten Backofen 8-10 Minuten backen.</li>
</ol>
<p>Die Muffins können schön variiert werden, z.B. mit der <a title="Weihnachtsgewürzmischung" href="http://www.nachkochbar.de/?post_type=slideshow&amp;p=649" target="_blank">Weihnachtsgewürzmischung </a>oder durch Zugabe von Schokoladentropfen, -Raspeln usw.</p>
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		<item>
		<title>Indische Linsenkroketten</title>
		<link>http://www.nachkochbar.de/2013/03/indische-linsenkroketten/</link>
		<comments>http://www.nachkochbar.de/2013/03/indische-linsenkroketten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 22:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[homepost]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Kroketten]]></category>
		<category><![CDATA[Linsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Linsen gibt es geschält, ungeschält, ganz oder halbiert, sie sind grün, rot, gelb oder schwarz, reich an Proteinen, Eisen, Kalium, Magnesium und Zink. Sie sind leichter zu verdauen als z.B. Bohnen oder Erbsen aber vor allem sind sie eins: Lecker! (Abgeguckt und Rezept leicht verändert aus dem Buch &#8216;Indien Basics&#8217; von GU) Vorbereitungszeit: 40 Minuten, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class=" wp-image-670 aligncenter" alt="Linsenkroketten" src="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC6601-500x331.jpg" width="654" /></p>
<p>Linsen gibt es geschält, ungeschält, ganz oder halbiert, sie sind grün, rot, gelb oder schwarz, reich an Proteinen, Eisen, Kalium, Magnesium und Zink. Sie sind leichter zu verdauen als z.B. Bohnen oder Erbsen aber vor allem sind sie eins: Lecker! (Abgeguckt und Rezept leicht verändert aus dem Buch &#8216;Indien Basics&#8217; von GU)</p>
<p><em><strong>Vorbereitungszeit: 40 Minuten, Kochzeit: 4-5 Minuten, ergibt ca 12 Kroketten</strong></em></p>
<h2>Man braucht dafür:</h2>
<ul>
<li>200 g geschälte, rote Linsen</li>
<li>2 Zwiebeln, sehr fein gehackt</li>
<li>20 Curryblätter, grob zerschnitten</li>
<li>2 getrocknete Chilischoten, klein gehackt</li>
<li>1 1/2 EL Ghee (Butterschmalz)</li>
<li>1 Stück frischer Ingwer (daumengroß), fein gehackt</li>
<li>1/4 TL Backpulver</li>
<li>3 EL gehacktes Koriandergrün</li>
<li>Salz</li>
<li>frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>1L Sonnenblumenöl zum Frittieren</li>
</ul>
<h2>Und so geht&#8217;s:</h2>
<ol>
<li>Die Linsen 1/2 Stunde einweichen</li>
<li>Zwiebeln mit Ghee langsam hellbraun anbraten</li>
<li>Curryblätter und Chili hinzugeben, weiter braten bis die Blätter knusprig sind</li>
<li>Linsen abtropfen lassen und zusammen mit etwas Wasser mit einem Pürierstab oder der Küchenmaschine zu einem zähen, dicken Teig pürieren</li>
<li>Ingwer, Zwiebelmischung, Backpulver und Koriander unter die Linsen mischen</li>
<li>Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen (die Kroketten vertragen ordentlich Salz, sonst schmecken Sie fade)</li>
<li>Teig mit 2 Löffeln zu Nocken formen und im heißen Öl 4-5 Minuten ausbacken. Währenddessen öfter wenden, damit die Kroketten rundum braun und knusprig werden.</li>
<li>Dazu passt z.B. Joghurt mit Limettensaft und ein wenig Zucker</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewürzkuchen</title>
		<link>http://www.nachkochbar.de/2012/12/gewurzkuchen/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 21:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachtszeit, Plätzchenzeit. Wer mal etwas anderes als Plätzchen ausprobieren möchte, kann es ja mal mit einem leckeren Gewürzkuchen probieren. Saftig, duftend, mit dem typischen Aroma von Kardamom und Zimt. Der schmeckt übrigens nicht nur zu Weihnachten gut sondern kann das ganze Jahr über gegessen werden. Das Rezept ergibt etwas mehr Teig als notwendig. Einfach den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC6371.jpg"><img class=" wp-image-632 aligncenter" title="Gewürzkuchen" alt="" src="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC6371-300x198.jpg" width="654" /></a><a href="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC6371.jpg"><br />
</a>Weihnachtszeit, Plätzchenzeit. Wer mal etwas anderes als Plätzchen ausprobieren möchte, kann es ja mal mit einem leckeren Gewürzkuchen probieren. Saftig, duftend, mit dem typischen Aroma von Kardamom und Zimt. Der schmeckt übrigens nicht nur zu Weihnachten gut sondern kann das ganze Jahr über gegessen werden. Das Rezept ergibt etwas mehr Teig als notwendig. Einfach den Rest in Muffinförmchen füllen und 20 Min backen.</p>
<p><em><strong>Vorbereitungszeit: 20 Minuten, Backzeit: 1 Stunde, ergibt 1 Kuchen und ca. 8-10 Muffins</strong></em></p>
<h2>Man braucht dafür:</h2>
<h3>Für der Teig:</h3>
<ul>
<li>200 g Butter, Zimmertemperatur</li>
<li>350 g Rohrzucker</li>
<li>4 Ei(er)</li>
<li>1 TL <a title="Weihnachtsgewürzmischung" href="http://www.nachkochbar.de/2012/11/weihnachtsgewurzmischung/">Weihnachtsgewürz</a></li>
<li>1 TL Zimt</li>
<li>2 TL Honig</li>
<li>550 g Mehl</li>
<li>1 Päckchen bzw. 1 EL Vanillezucker</li>
<li>1 Pck. Backpulver</li>
<li>125 g Schokolade (Blockschokolade), zartbitter</li>
<li>½ Liter Milch</li>
</ul>
<h3>Für die Glasur:</h3>
<ul>
<li>1 EL Milch</li>
<li>Puderzucker</li>
<li>1/2  TL <a title="Weihnachtsgewürzmischung" href="http://www.nachkochbar.de/2012/11/weihnachtsgewurzmischung/">Weihnachtsgewürz</a></li>
</ul>
<h2>Und so geht&#8217;s:</h2>
<ol>
<li>Milch erwärmen, Schokolade und Honig darin schmelzen. Flüssigkeit abkühlen lassen.</li>
<li>Mehl, Backpulver und Gewürze vermengen.</li>
<li>Eier und Zucker schaumig schlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Butter unterrühren.</li>
<li>Abwechselnd Schoko-Honig-Milch und das Mehl-Gemisch unterrühren.</li>
<li>In eine Backform füllen und bei 180°C 1 Stunde backen</li>
<li>Nachdem der Kuchen abgekühlt ist, für die Glasur die Milch mit so viel Puderzucker verrühren, bis eine zähflüssige Glasur entsteht. Das Gewürz einrühren und mit einem Pinsel auf dem Kuchen verteilen</li>
</ol>
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		<item>
		<title>Rumpsteak mit Pfeffersoße</title>
		<link>http://www.nachkochbar.de/2012/12/rumpsteak-mit-pfeffersosse/</link>
		<comments>http://www.nachkochbar.de/2012/12/rumpsteak-mit-pfeffersosse/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 20:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleischgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[homepost]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; An einem guten Stück Fleisch kann ich schwer vorbei gehen. Als ich dann die Chance auf ein gutes Stück irisches Rostbeef hatte, konnte ich einfach nicht widerstehen. Aus Irland kommt übrigens Rindfleisch von richtig guter Qualität. Kein Wunder also, dass ich mein bestes Steak bis heute im Co. Kerry am Caragh Lake gegessen habe. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.nachkochbar.de/2012/12/rumpsteak-mit-pfeffersosse/_dsc6342/' title='_DSC6342'><img data-attachment-id="611" data-orig-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC6342.jpg" data-orig-size="1500,994" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;32&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;NIKON D7000&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1354400389&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;105&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;160&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;8&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="_DSC6342" data-image-description="" data-medium-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC6342-500x331.jpg" data-large-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC6342-1000x662.jpg" width="250" height="250" src="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC6342-250x250.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_DSC6342" /></a><br />
<a href='http://www.nachkochbar.de/2012/12/rumpsteak-mit-pfeffersosse/_dsc6340/' title='_DSC6340'><img data-attachment-id="610" data-orig-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC6340.jpg" data-orig-size="1500,994" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;32&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;NIKON D7000&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1354400252&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;105&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;160&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;8&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="_DSC6340" data-image-description="" data-medium-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC6340-500x331.jpg" data-large-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC6340-1000x662.jpg" width="250" height="250" src="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC6340-250x250.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_DSC6340" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An einem guten Stück Fleisch kann ich schwer vorbei gehen. Als ich dann die Chance auf ein gutes Stück irisches Rostbeef hatte, konnte ich einfach nicht widerstehen. Aus Irland kommt übrigens Rindfleisch von richtig guter Qualität. Kein Wunder also, dass ich mein bestes Steak bis heute im Co. Kerry am Caragh Lake gegessen habe. Ich habe mich dazu entschlossen, das Roastbeef als Steak zuzubereiten und hier ist das Rezept:</p>
<p><em><strong>Vorbereitungszeit: 10 Minuten, Brat-/Kochzeit: 20 Min, Portionen: 2</strong></em></p>
<h2>Man braucht dafür:</h2>
<h3>Für das Steak:</h3>
<ul>
<li>2 Rumpsteaks (je 250-300g)</li>
<li>1 EL Butterschmalz</li>
<li>Salz</li>
<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
</ul>
<h3>Für die Soße:</h3>
<ul>
<li>1/2 Zwiebel, fein gewürfelt</li>
<li>1 TL Tomatenmark</li>
<li>100 ml Sahne</li>
<li>etwas Wasser</li>
<li>Salz</li>
<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
<li>1 EL eingelegten grünen Pfeffer</li>
<li>2 EL Madeira</li>
<li>1/2 TL Rosenpaprika</li>
</ul>
<h2>Und so geht&#8217;s:</h2>
<ol>
<li>Den Fettrand an den Steaks auf keinen Fall abschneiden aber ungefähr alle 3 cm senkrecht einschneiden, so dass sich das Steak beim Braten hinterher nicht zusammenzieht und wölbt.</li>
<li>Den Backofen auf 50-60°C vorheizen</li>
<li>Das Butterschmalz in einer unbeschichteten Pfanne auf höchster Stufe erhitzen</li>
<li>Die Steaks von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen und in die heiße Pfanne legen. Die Hitze der Pfanne etwas reduzieren</li>
<li>Von beiden Seiten ca. 2 Min. scharf anbraten und erst umdrehen, wenn sich das Fleisch von selbst vom Pfannenboden gelöst hat und man es leicht mit einer Zange wenden kann.</li>
<li>Die Steaks auf einen Rost in den Backofen legen und Tropfflüssigkeit für die Soße auffangen.</li>
<li>Die Zwiebeln in der gleichen Pfanne anbräunen. Ggf noch etwas Butterschmalz dazugeben, wenn sie zu trocken sind.</li>
<li>Sobald die Zwiebeln gebräunt sind, das Tomatenmark mit anrösten. Etwas Wasser und den grünen Pfeffer hinzugeben und alles etwas unter gelegentlichem Umrühren einkochen lassen.</li>
<li>Sahne, Madeira und die aufgefangene Flüssigkeit der Steaks hinzugeben und mit den Gewürzen abschmecken.</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsgewürzmischung</title>
		<link>http://www.nachkochbar.de/2012/11/weihnachtsgewurzmischung/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 21:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewürzmischungen]]></category>
		<category><![CDATA[Würzmittel]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer Abstinenz wegen eines Wasserschadens in unserer Wohnung komme ich jetzt endlich wieder dazu, ein paar Rezepte zu bloggen. Kurz vor dem 1. Advent und damit passend zur Plätzchensaison habe ich Gewürzkuchen gebacken. Die Mischung mit den typischen Gewürzen für die Weihnachtszeit gibt es hier. Das Rezept für den Kuchen folgt natürlich auch noch! [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.nachkochbar.de/2012/11/weihnachtsgewurzmischung/tether1-007/' title='Weihnachtsgewürze'><img data-attachment-id="597" data-orig-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/11/Tether1-007.jpg" data-orig-size="1500,994" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;22&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;NIKON D7000&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1354124026&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;105&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;30&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="Weihnachtsgewürze" data-image-description="" data-medium-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/11/Tether1-007-500x331.jpg" data-large-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/11/Tether1-007-1000x662.jpg" width="250" height="250" src="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/11/Tether1-007-250x250.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Weihnachtsgewürze" /></a><br />
<a href='http://www.nachkochbar.de/2012/11/weihnachtsgewurzmischung/tether1-030/' title='Weihnachtsgewürzmischung'><img data-attachment-id="592" data-orig-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/11/Tether1-030.jpg" data-orig-size="1500,994" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;40&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;NIKON D7000&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1354128369&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;105&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;160&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;30&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="Weihnachtsgewürzmischung" data-image-description="" data-medium-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/11/Tether1-030-500x331.jpg" data-large-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/11/Tether1-030-1000x662.jpg" width="250" height="250" src="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/11/Tether1-030-250x250.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Weihnachtsgewürzmischung" /></a></p>
<p>Nach langer Abstinenz wegen eines Wasserschadens in unserer Wohnung komme ich jetzt endlich wieder dazu, ein paar Rezepte zu bloggen. Kurz vor dem 1. Advent und damit passend zur Plätzchensaison habe ich Gewürzkuchen gebacken. Die Mischung mit den typischen Gewürzen für die Weihnachtszeit gibt es hier. Das Rezept für den Kuchen folgt natürlich auch noch!</p>
<p><em><strong>Vorbereitungszeit: 5 Minuten, Zubereitungszeit: 5 Minuten</strong></em></p>
<h2>Man braucht dafür:</h2>
<ul>
<li>2 TL Zimt, gemahlen</li>
<li>1 Msp. Nelken, gemahlen</li>
<li>2 Msp. Muskatnuss, gemahlen</li>
<li>1/2 TL schwarzer Pfeffer, gemahlen</li>
<li>1/2 TL Kardamom, gemahlen</li>
<li>1 TL Ingwerpulver</li>
<li>1 Msp. frisches Vanillemark</li>
</ul>
<h2>Und so geht&#8217;s:</h2>
<ol>
<li>Falls die Zutaten bereits gemahlen sind, einfach vermischen. Falls nicht, im Mörser sehr fein zerstoßen</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gebrannte Mandeln</title>
		<link>http://www.nachkochbar.de/2012/07/gebrannte-mandeln/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jul 2012 21:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nachkochbar.de/?p=559</guid>
		<description><![CDATA[Gebrannte Mandeln findet man auf jedem Volksfest, richtig leckere schon nicht mehr so häufig. Außerdem kostet eine Tüte mittlerweile unverschämt viel Geld, wie ich finde. Dabei kann man gebrannte Mandeln ganz einfach selbst herstellen&#8230; Und richtig lecker sind die auch! :) Das Rezept eignet sich im Prinzip für alle Nußsorten oder z.B. auch Sonnenblumenkerne. &#160; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/07/GebrannteMandeln.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-586" title="Gebrannte Mandeln" alt="" src="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/07/GebrannteMandeln-300x178.jpg" width="654" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Gebrannte Mandeln findet man auf jedem Volksfest, richtig leckere schon nicht mehr so häufig. Außerdem kostet eine Tüte mittlerweile unverschämt viel Geld, wie ich finde. Dabei kann man gebrannte Mandeln ganz einfach selbst herstellen&#8230; Und richtig lecker sind die auch! :) Das Rezept eignet sich im Prinzip für alle Nußsorten oder z.B. auch Sonnenblumenkerne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Vorbereitungszeit: keine, Zubereitungszeit: 10-15 Minuten</strong></em></p>
<h2>Man braucht dafür:</h2>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>1/8 L Wasser</li>
<li>200g Zucker</li>
<li>1 P Vanillezucker</li>
<li>1/2 TL Zimt</li>
<li>400g ungeschälte Mandeln</li>
<li>2-3 Tropfen Butter-Vanille-Aroma</li>
</ul>
<h2>Und so geht&#8217;s:</h2>
<p><a href="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC5296.jpg"><br />
</a></p>
<ol>
<li>Wasser, Zucker, Vanillezucker, Zimt und Aroma aufkochen und etwas einkochen lassen.</li>
<li>Die Mandeln hinzugeben und bei nicht zu starker Hitze unter Rühren karamellisieren, bis die Mandeln schön glänzen.</li>
<li>Die Mandeln auf ein Stück Alufolie geben und auskühlen lassen.<a href="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC5296.jpg"><br />
</a></li>
</ol>
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		</item>
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		<title>Schoko-Walnuss-Cookies</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 19:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Cookies gehen immer! Diese hier sind schnell gemacht, weich aber mit einem gewissen Crunch durch die Walnüsse. Diese Cookies laufen während des Backens sehr auseinander, so dass man aufpassen muss, dass sie nicht ineinander fließen. Höchstens 6 Stück auf ein Backblech verteilen und viel Platz dazwischen lassen! Das ursprüngliche Rezept findet ihr hier: Vorbereitungszeit: 10 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.nachkochbar.de/2012/07/schoko-walnuss-cookies/_dsc5135/' title='Cookies0'><img data-attachment-id="556" data-orig-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC5135.jpg" data-orig-size="1000,662" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;NIKON D7000&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1341770206&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;40&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;500&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.25&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="Cookies0" data-image-description="" data-medium-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC5135-500x331.jpg" data-large-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC5135.jpg" width="250" height="250" src="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC5135-250x250.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Cookies0" /></a><br />
<a href='http://www.nachkochbar.de/2012/07/schoko-walnuss-cookies/_dsc5159/' title='_DSC5159'><img data-attachment-id="547" data-orig-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC5159.jpg" data-orig-size="1000,622" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;NIKON D7000&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1341776316&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;40&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.2&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="_DSC5159" data-image-description="" data-medium-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC5159-500x311.jpg" data-large-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC5159.jpg" width="250" height="250" src="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC5159-250x250.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_DSC5159" /></a><br />
<a href='http://www.nachkochbar.de/2012/07/schoko-walnuss-cookies/_dsc5181/' title='_DSC5181'><img data-attachment-id="548" data-orig-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC5181.jpg" data-orig-size="1000,662" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;3&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;NIKON D7000&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1341776721&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;40&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.02&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="_DSC5181" data-image-description="" data-medium-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC5181-500x331.jpg" data-large-file="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC5181.jpg" width="250" height="250" src="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC5181-250x250.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_DSC5181" /></a></p>
<p>Cookies gehen immer! Diese hier sind schnell gemacht, weich aber mit einem gewissen Crunch durch die Walnüsse. Diese Cookies laufen während des Backens sehr auseinander, so dass man aufpassen muss, dass sie nicht ineinander fließen. Höchstens 6 Stück auf ein Backblech verteilen und viel Platz dazwischen lassen!<br />
Das ursprüngliche Rezept findet ihr <a title="101 Cookbooks" href="http://www.101cookbooks.com/archives/chocolate-puddle-cookies-recipe.html">hier</a>:</p>
<p><em><strong>Vorbereitungszeit: 10 Minuten, Backzeit: 10-15 Minuten, Gesamtzeit: 20-25 Minuten</strong></em></p>
<h2>Man braucht dafür:</h2>
<h3>Für den Teig:</h3>
<ul>
<li>300g Walnüsse, grob gehackt</li>
<li>450g Puderzucker</li>
<li>60g Kakaopulver</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
<li>4 Eiweiß</li>
</ul>
<h2>Und so geht&#8217;s:</h2>
<ol>
<li>Puderzucker und Kakao in eine Schüssel sieben, Salz dazugeben und die Walnüsse einrühren.</li>
<li>Eiweiß dazu geben und alles gut vermengen</li>
<li>Mit einem Löffel max. 6 Cookies (1EL Teig pro Cookie) auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.</li>
<li>Backofen auf 160°C vorheizen.</li>
<li>12-15 Minuten backen, bis die Oberfläche trocken ist und sich Risse darauf bilden.</li>
<li>Cookies abkühlen lassen, danach sofort essen oder luftdicht aufbewahren.</li>
</ol>
<p>Eine andere Möglichkeit: ca. 1 EL Puderzucker in eine Pfanne sieben, schmelzen, die Walnüsse dazu geben, darin schwenken und danach abkühlen lassen. Zerbröseln und in den Teig geben. Ich habe noch 30g gehackte Karamell-Schokolade hinzugegeben. Schmeckt super!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Langos / Langosch</title>
		<link>http://www.nachkochbar.de/2012/07/langos-langosch/</link>
		<comments>http://www.nachkochbar.de/2012/07/langos-langosch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 10:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Langos(ch) kommen aus Ungarn. Diana hat sie dort als Kind im Urlaub am Balaton gegessen, als sie sich die Sonne auf den Pelz scheinen ließ. Vor einigen Jahren hat sie die Fladen dann an einem Kirmesstand entdeckt und wollte sie daraufhin sofort nachmachen. Dies ist nach einigen Versuchen  dabei herum gekommen. Vorbereitungszeit: 45 Minuten, Kochzeit: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em><strong><a href="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC4909.jpg"><img class=" wp-image-526 aligncenter" title="Langos(ch)" alt="" src="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC4909-300x177.jpg" width="654" /></a></strong></em></p>
<p style="text-align: left;">Langos(ch) kommen aus Ungarn. Diana hat sie dort als Kind im Urlaub am Balaton gegessen, als sie sich die Sonne auf den Pelz scheinen ließ. Vor einigen Jahren hat sie die Fladen dann an einem Kirmesstand entdeckt und wollte sie daraufhin sofort nachmachen. Dies ist nach einigen Versuchen  dabei herum gekommen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong></strong><em><strong><br />
Vorbereitungszeit: 45 Minuten, Kochzeit: 5 Minuten, Gesamtzeit: 1  1/4 Stunden für alle Langos(ch)</strong></em></p>
<h2>Man braucht dafür:</h2>
<h3>Für den Teig:</h3>
<ul>
<li>400g Mehl</li>
<li>15g Hefe</li>
<li>1/4 L lauwarme Milch</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
<li>2 EL Öl</li>
</ul>
<h3>Für den Belag:</h3>
<ul>
<li>Frischkäse</li>
<li>gehackte Kräuter nach Wahl</li>
<li>Paprika</li>
<li>Gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
<li>Salz<br />
oder</li>
<li>Kräuterquark</li>
<li>Chiliflocken</li>
<li>Salz</li>
<li>geriebener Käse<br />
oder nach Wahl</li>
</ul>
<h2>Und so geht&#8217;s:</h2>
<ol>
<li>Mehl in eine Schüssel geben</li>
<li>Mit etwas Mehl, und der in etwas Milch aufgelösten Hefe in der Mitte der Schüssel einen Vorteig anrühren</li>
<li>Vorteig 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen</li>
<li>Salz in die Schüssel geben und mit der restlichen Milch nach und nach alle Zutaten zu einem elastischen, festen Teig verkneten. Ggf. wird nicht die ganze Milch benötigt.</li>
<li>Den Teig erneut 30 Minuten gehen lassen</li>
<li>Den Teig in 6 Stücke teilen und daraus mit der Hand dünne Fladen formen.</li>
<li>Die Langos(ch) einzeln in der Fritteuse von beiden Seiten goldgelb ausbacken, abtropfen lassen, warm belegen und servieren.</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Kartoffel-Pancakes (Kartoffelpuffer)</title>
		<link>http://www.nachkochbar.de/2012/05/kartoffel-pancakes-kartoffelpuffer/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 22:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartoffelgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[homepost]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe dieses Gericht einfach mal &#8220;Kartoffel-Pancakes&#8221; genannt, auch wenn ich es nur unter &#8220;Kartoffelpuffer&#8221; kenne. Als Kartoffelpuffer werden von Region zu Region unterschiedliche Gerichte bezeichnet und ich möchte einfach Missverständnissen aus dem Weg gehen. Dies hier wir im Gegensatz zu Reibeplätzchen (Münsterland) nicht aus frischen Kartoffeln gemacht, sondern aus Kartoffelpüree. Dies ist ein ideales Rezept [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-505" alt="Kartoffel-Pancakes" src="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC3406-500x313.jpg" width="654" /></p>
<p style="text-align: left;">
<span style="text-align: left;">Ich habe dieses Gericht einfach mal &#8220;Kartoffel-Pancakes&#8221; genannt, auch wenn ich es nur unter &#8220;Kartoffelpuffer&#8221; kenne. Als Kartoffelpuffer werden von Region zu Region unterschiedliche Gerichte bezeichnet und ich möchte einfach Missverständnissen aus dem Weg gehen. Dies hier wir im Gegensatz zu Reibeplätzchen (Münsterland) nicht aus frischen Kartoffeln gemacht, sondern aus Kartoffelpüree. Dies ist ein ideales Rezept für abends, wenn mittags mal Salzkartoffeln oder Kartoffelpüree übrig geblieben ist.</span></p>
<p><em><strong>Vorbereitungszeit: 45 Minuten, Kochzeit: 10-15 Minuten, Gesamtzeit: 1 Stunden inkl. Zubereitung des Kartoffelpürees</strong></em></p>
<h2>Man braucht dafür:</h2>
<h3>Für das Kartoffelpüree:</h3>
<ul>
<li>Kartoffeln</li>
<li>Salz</li>
<li>Milch</li>
</ul>
<h3>Für den Kartoffel-Pancake-Teig:</h3>
<ul>
<li>das Kartoffelpürree</li>
<li>1 Ei (reicht meist)</li>
<li>Mehl (ca. 1 EL pro 100g Püree)</li>
<li>Butter oder Butterschmalz zum Ausbacken</li>
</ul>
<h2>Und so geht&#8217;s:</h2>
<ol>
<li>Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser gar kochen</li>
<li>Die Kartoffeln zerquetschen und zusammen mit etwas Milch zu Kartoffelpüree verrühren (Ich gebe zu, dass ich einen Mixer benutze :) )</li>
<li>Das Ei unterrühren und die Masse mit Mehl verrühren, bis ein klebriger Teig entsteht.</li>
<li>Mit einem Löffel Teig in das heiße Fett geben und etwas platt drücken.</li>
<li>Von beiden Seiten goldbraun ausbacken.</li>
<li>Dazu passt z.B. Apfelmus</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bienenstich</title>
		<link>http://www.nachkochbar.de/2012/05/bienenstich/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 21:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nachkochbar.de/?p=496</guid>
		<description><![CDATA[Bienenstich ist einer meiner Lieblingskuchen. Aber auch wenn ich ihn mal mit zur Arbeit gebracht habe, hat sich jeder gefreut. Und da meine ehemaligen Kolleginnen darauf bestanden, dass ich ihnen ein Rezept widme, veröffentliche ich doch einfach mal das Rezept, was ich auch schon dem einen oder anderen gegeben habe. Viele Grüße an die Bumänner [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/05/60A4C5ED-258E-4EDA-9315-5988308D279B.jpg"><img class=" wp-image-498 aligncenter" title="Bienenstich" alt="Bienenstich" src="http://www.nachkochbar.de/wp-content/uploads/2012/05/60A4C5ED-258E-4EDA-9315-5988308D279B-300x176.jpg" width="654" /></a></p>
<p>Bienenstich ist einer meiner Lieblingskuchen. Aber auch wenn ich ihn mal mit zur Arbeit gebracht habe, hat sich jeder gefreut. Und da meine ehemaligen Kolleginnen darauf bestanden, dass ich ihnen ein Rezept widme, veröffentliche ich doch einfach mal das Rezept, was ich auch schon dem einen oder anderen gegeben habe.</p>
<p><strong>Viele Grüße an die Bumänner und Bufrauen!</strong></p>
<p><em><strong>Vorbereitungszeit: 15-25 Minuten, Backzeit: 10+20 = 30 Minuten, Gesamtzeit: 2 1/2 Stunden inkl. Auskühlzeit</strong></em></p>
<h2>Man braucht dafür:</h2>
<h3>Für den Boden:</h3>
<ul>
<li>4 Eier</li>
<li>200g Zucker</li>
<li>125g Mehl</li>
<li>Margarine für die Springform</li>
</ul>
<h3>Für das Mandel-Topping:</h3>
<ul>
<li>1 Handvoll Mandelblättchen</li>
<li>4 EL Milch</li>
<li>2 EL Zucker</li>
<li>1 Stich Butter</li>
</ul>
<div>
<h3>Für die Füllung:</h3>
<ul>
<li>1 Päckchen <em>Dr. Oetker Galetta Vanille</em></li>
<li>400 ml Sahne</li>
<li>100 ml Milch</li>
</ul>
</div>
<h2>Und so geht&#8217;s:</h2>
<ol>
<li>Den Ofen auf 160°C Umluft vorheizen.</li>
<li>Für den Teig die Eier und den Zucker ca. 10 Minuten mit dem Mixer schaumig schlagen, dann das Mehl einrühren und die Masse in die gefettete Springform geben.</li>
<li>10 Minuten backen</li>
<li>Für das Topping die Milch, den Zucker und die Butter aufkochen und verrühren.</li>
<li>Die Mandelblättchen über den warmen Teig streuen und vorsichtig mit dem Milch-Zucker-Butter-Gemisch bedecken.</li>
<li>Weitere 20 Minuten backen.</li>
<li>Den Kuchenboden abkühlen lassen und zum Füllen horizontal mittig durchschneiden.</li>
<li>Die Zutaten für die Füllung nach Vorgabe zubereiten und auf dem unteren Boden verteilen.</li>
<li>Den oberen Boden darüber legen.</li>
</ol>
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